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Astrid Teil 1: »Hallo. Darf ich kurz stören?« Ich sehe von meiner Arbeit auf. Astrid ist wieder da! »Zurück? Und? Wie war es im Urlaub?« Sie lächelt mich an. »Wunderbar. Obwohl ich in Dortmund meinen Zug um zwei Minuten verpasst habe auf der Rückfahrt.« Sie war allein in Frankreich? »Hättest du halt einen Mietwagen genommen.« »Nö. Die ganze A2, dazu hatte ich nun wirklich keine Lust.« »Ach so... Ich bin die A4 gefahren, das ist für mich günstiger.« Ja, Astrid, auch ich war allein im Urlaub. Na ja, ohne Freundin und so. »Kannst du mir mal helfen?« Ich nicke. Klar kann ich helfen, klar will ich helfen. Wir setzen uns an meinen kleinen Beratungstisch, beugen uns über ihre Unterlagen. Astrid erklärt, Astrid zeigt, Astrid fragt. Ich bin unkonzentriert. Astrid beugt sich nach vorn. Sie legt ihre schweren Brüste, versteckt im weißen T-Shirt, auf meinen Tisch. Ein Bild taucht vor meinen Augen auf: Astrid hinter einer Glasscheibe, nackt, sie presst ihre Brüste, ihre Brustwarzen, gegen das kühle Glas. »Was sagst du dazu?« Wie gesagt, ich bin unkonzentriert. Wir einigen uns auf eine Lösung. Sie lehnt sich zurück und versteckt ihre Hände hinter dem Stuhl. Das Gespräch ist wohl noch nicht beendet, sonst wäre sie wohl schon aufgestanden. Ich fühle, dass ich an der Reihe bin. »Und... schwatzen wir noch eine Runde, über deinen und meinen Urlaub?« »Heute, nach Feierabend?« Nichts lieber als das. Ihre Firma hat einen Raum bei einem Bürodienstleiter gemietet. Die Chance, dort von ihren oder meinen Kollegen überrascht zu werden, ist eher gering. Mir nur recht. Wir sitzen und schwätzen, und schon bald nicht nur über Urlaub und Urlaubsbilder. Sie sucht und findet in ihrem Schreibtisch eine Flasche Weißwein, wir trinken ihn, der Wein ist warm und schmeckt eher bescheiden... egal. »Hunger?« Es ist mittlerweile schon dunkel draußen. Gute Zeit, um einen Happen zu sich zu nehmen. Astrid macht einen Vorschlag. »Wir fahren zu mir, und ich mache uns rasch etwas. In Ordnung?« »Gern.« Ich sehe auf die Uhr. »Mein letzter Zug fährt kurz nach zehn.« »Ich mache uns was schnelles, und dann fahre ich dich zum Bahnhof.« »Okay.« Sie wohnt bei ihren Eltern, draußen am Kanal, und hat ein Zimmer unter dem Dach. Astrid wirtschaftet in der kleinen Küche. Ich sitze in der dunklen Stube, sie steht mit dem Rücken zu mir, immer noch im weißen T-Shirt und ihren sandfarbenen Jeans. Die Jeans modellieren ihre Beine: Lange, kräftige Schenkel, die einiges versprechen. Ihre Schuhe hat sie ausgezogen und steht barfuß auf den Fliesen. Ich muss kichern: Roter Lack auf ihren Fußnägeln verträgt sich ganz bestimmt nicht mit sandfarbenen Jeans. »Was ist?« »Du lackierst dir die Fußnägel?« »Ja.« Hm. Ich beschließe, das Thema im Moment nicht zu vertiefen. Ihr Essen schmeckt. »Geschnetzeltes, aus Schweinefilet.« wie sie stolz betont, dazu, es musste schließlich schnell gehen, Semmelknödel aus der Tüte. Wieder trinken wir weißen Wein, dieses Mal temperiert und wohl auch ein besserer Tropfen. Astrid räumt ab und hantiert in der Küche, wieder sehe ich ihr dabei zu. Sie dreht sich um, bemerkt meinen Blick und gibt ihn mir zurück. Dunkle Augen, etwas schmal, unter einem tief in die Stirn fallenden Pony aus dunklem, schwarzbraunen Haar. Ausgeprägte Wangenknochen. Fast ein slawisches Gesicht. Mit einem Seufzen lässt sie sich auf das mir entgegengesetzte Ende der Couch fallen. »Geschafft.« Sie drückt mir ein Fläschchen und eine Tüte mit Wattebällchen in die Hand. »Machst du mir den Lack ab?« Astrid legt mir ihre Füße in den Schoß, lehnt sich zurück und schließt die Augen. »Sieh zu, das du mir nicht die Couch voll schmierst.« knurrt sie mit müder Stimme. »Harter Tag heute gewesen?« Ich mache mich an die Arbeit, ganz systematisch. »Na ja. Wenn du den ersten Tag in der Firma bist, ist halt eine Menge aufzuarbeiten.« Jeder Nagel wird mit einem extra Bällchen behandelt. »Und ich halte dich noch von der Arbeit ab.« Jeder Nagel bekommt einen Kuss. Brennend schmecke ich die Reste vom Aceton an ihren Zehen. »Quatsch. Mit dir habe ich immer gern zu tun.« In meinen Händen fühle ich die rauhe Haut an ihren Fersen. »Wer macht dir sonst die Zehennägel sauber?« »Wer war mit dir im Urlaub?« »Das gleiche könnte ich dich fragen.« Sie lässt ihre Zehen spielen. Sie kichert. »Fertig?« »Ja.« »So sauber waren meine Füße lange nicht.« Ich lasse meine Hände auf Entdeckungsreise gehen. Ich fühle die kühle Haut ihrer Waden unter meinen Fingerspitzen. Mit einer entschlossenen Bewegung entzieht sie mir ihre Beine. Sie greift zur Weinflasche und schaut mich an, offen und direkt. »Ich gehe mal davon aus, dass ich dich heute Abend nicht mehr zur Bahn fahren muss.« So, wie sie es sagt, klingt das wie eine Feststellung und nicht wie eine Frage. Ich benötige ziemlich viele Schrecksekunden. Ich bemühe mich um eine ebenso indirekte Antwort. »Ich habe keine Zahnbürste dabei.« Astrid neigt den Hals der Flasche, lässt Wein in die Gläser fließen. Dann kommt sie die zwei, drei Schritte auf mich zu, ein Glas in jeder Hand. Ich sitze kerzengerade und sehe sie an, wie sie auf mich zukommt. Ein Glas drückt sie mir in die Hand, dann setzt sie sich zu mir. Unsere Gläser klingen aneinander. Ich schmecke den Wein, fruchtig, mit feiner Säure. Ihre Hand streicht kurz über meinen Nacken, dann fühle ich sie an meiner Schulter. Sie lehnt sich an mich, den Oberkörper leicht zu mir gedreht, die Beine seltsam verwickelt, die Fersen unter den Po versteckt. Mit geschlossenen Augen nimmt sie einen Schluck. Ich sehe sie an. Ihr Gesicht ist vielleicht eine Handbreit von meinem entfernt. Sie sieht abgespannt aus und müde. Kleine Fältchen nisten in ihren Augenwinkeln. So nah ist sie mir noch nie gewesen. Ich stelle erst mein Glas auf den kleinen Tisch mit der Glasplatte, dann nehme ich ihres. Ich beuge mich über sie. Unsere Lippen berühren sich ein wenig. Ein Stück lehne ich mich zurück, will sie sehen. Leichter Perlmuttglanz liegt auf ihren Lippen. Ein Hauch Rouge auf ihren Wangen. Auf der Stirn, direkt über der Nasenwurzel, etwas unreine Haut. Astrid reckt mir ihre Lippen entgegen. Dieser Einladung kann ich nicht widerstehen. Sie öffnet ihre Lippen, und ich fühle ihre Zunge tief in meinem Mund. Ich schmecke Wein; dazu ein kräftiges, intensives Gewürz. Wir beide atmen heftig. Ich löse mich von mir und richte mich etwas auf. Ein paar Strähnen ihres Haares puste ich aus ihrer Stirn, dann hauche ich eine Serie von Küssen darüber. Nun wird Astrid aktiv, mit beiden Armen und ihrem Oberkörper drückt sie mich in die Polster. Noch ein Kuss, lang und leidenschaftlich. Sie liegt halb auf mir und macht sich an den Knöpfen meines Hemdes zu schaffen. Gleich wird sie in heftiges Lachen ausbrechen: Feinripp-Unterwäsche. Ihre Linke ruht auf meiner Schulter, hält mich sanft in den Polstern fest. Mit der Rechten und ihrem Mund, ihrem äußerst geschicktem Mund, beginnt sie mich zu entkleiden. Ich bemühe mich um eine entspannte Haltung und lasse es geschehen. Sie muss eine Haarspange gelöst haben, denn ich sehe vor allem ihre dunklen üppigen Haare. Überall auf mir. Ich spiele mit ihren Haaren. Ich greife mir Strähnen, wickele sie um die Finger, dann streiche ich ihr mit der ganzen Fläche meiner Hand über den Kopf. Astrid beginnt, mein Unterhemd aus der Hose zu zerren. Mit sanfter Gewalt nehme ich ihren Kopf in meine Hände und halte ihn fest. »Hey, gibt es denn keinen besseren Platz?« »Doch. Komm.« Astrid erhebt sich und geht. Wiegende Hüften, auch ihr ist das T-Shirt mittlerweile aus der Hose gerutscht. Gerutscht? So eng, wie die Jeans sitzen? Da hat sie wohl selber Hand angelegt. Unsere Gläser sind noch fast voll. In jeder Hand ein Glas, folge ich ihr auf Strümpfen in ein kleines Zimmer nebenan. Schräge Wände, ein Dachfenster, ein Bett, breit. Keine Kissen, keine Bettdecke. Nur sie. Neben dem Fußende des Bettes ein unregelmäßiger Schatten: Ihre Sachen. Ich schließe die Tür hinter mir. Sehr vorsichtig nähere ich mich dem Bett. In winzigen Trippelschritten setze ich einen Fuß vor den anderen, sorgfältig bemüht, nirgendwo anzustoßen. »Ein Schluck Wein?« Ich setze ihr das Glas an die Lippen, dunkler Mund in der grauen Fläche ihres Gesichtes. Wenige Tropfen lasse ich in ihren Mund rollen, dann höre ich sie schlucken. Ich trinke aus dem gleichen Glas. Das wiederhole ich, auf der Bettkante sitzend, einige Male. Wir reden belangloses Zeug. Meine Augen gewöhnen sich an das Dämmerlicht. Hell zeichnet sich ihr Slip ab, einen Büstenhalter trägt sie nicht mehr, hat sie wohl auch unter ihrem T-Shirt nicht getragen. Ich streiche sacht über ihren Bauch. Nur wenig Fett über den Rippen. Ihre Brüste heben und senken sich im Rhythmus ihrer Atemzüge. Mit den Fingern zeichne ich ihren Brustansatz nach, dann die Form ihrer Brustwarze. Ihre Haut ist kühl, doch in den Brustwarzen scheint Feuer zu brennen. Ich tauche einen Finger in das Weinglas und stelle die Gläser endgültig beiseite. Fast meine ich ein Zischen zu hören, so wie wenn Wasser auf eine heiße Herdplatte spritzt, als mein weinfeuchter Zeigefinger Astrids Brustwarze berührt. Unter meinem Finger richtet sich ihre Warze noch weiter auf, wird härter und praller. Sie greift nach meinem Kopf und zieht ihn an sich. Ich setze mit den Lippen das Werk meiner Finger fort, an beiden Brüsten. Zwischen ihren Brüsten schmecke ich Salz und Vanille. Astrid ist derweil nicht untätig. Mit spitzen Finger erkundet sie meinen Rücken. Ab und an rubbelt sie mit den Fingerknöcheln mein Rückgrat hinunter, das ist schmerzhaft und geht mir gleichzeitig durch Mark und Bein. Meine Hose ist viel zu eng. Ich löse mich von ihr und befreie mein bestes Stück. Es genießt die ihm geschenkte Freiheit, wird hart und steif. Astrid winkelt ihre Beine an, Knie an Knie, und zerrt ihren Slip herunter. Sie öffnet ihre Knie, sie öffnet ihre Schenkel. Sanft drücke ich ihre Beine noch etwas weiter auseinander, knie mich dazwischen. Ich beuge mich über ihren Bauch, spiele mit der Zunge in ihrem Nabel. Ganz sacht weht ihr Duft an meine Nase. Mit beiden Armen stütze ich mich auf. Ich dringe in sie ein und spüre keinen Widerstand. Sie ist feucht und warm. Ich bewege mich langsam. Ich vergrabe meinen Kopf an ihrer Schulter und schmecke ihre Haare in meinem Mund. Ich höre ihren Atem, direkt neben meinem Ohr. Astrid unter mir glüht, keine Spur mehr von kühler Haut. Ihre Hände ziellos auf meinem Rücken. Ich höre sie kichern, heftig atmend. »Du schwitzest.« Scheiße! Mich schüttelt es vor Lachen. Das hat mir beim Sex noch keine gesagt. Erst einmal ist es jetzt vorbei. Ich rolle mich zur Seite und warte, dass der Lachanfall vorübergeht. Sie hält mir ein Glas an die Lippen und lässt mich Wein trinken. Mein Schwanz liegt auf meinem Bauch, nass, die Eichel frei. Schon wieder beschäftigt sich Astrid mit mir. Ich verschränke die Hände hinter dem Kopf und genieße. Es braucht nicht viel Mühe, und das Blut kehrt in mein bestes Stück zurück. Das ist es sicher auch, was sie wollte. Sanft streicht sie mit einem Finger am Schaft entlang. Ihr Finger erreicht die Furche an meiner Eichel, und mir stellen sich sämtliche Nackenhaare auf. Es kommt Bewegung in den Körper neben mir. Bevor ich mich wehren kann, liegt sie auf mir. Mit einer Hand verschließt sie mir den Mund. Ohne große Umstände richtet sie sich auf und beginnt sich zu bewegen. Ihr Brüste schwingen im Takt ihrer Bewegungen. Eine Hand stützt sich auf meiner Schulter ab, die andere hilft ihr, dass mein Schwanz nicht unversehens aus ihr herausflutscht. Ich greife nach ihren Brüsten, die groß und schwer vor mir tanzen. Große Höfe, voll mit Gänsehaut, hart erigierte Nippel. Ihre Bewegungen werden intensiver. Es klatscht auf meinen Schenkeln, wenn sie sich fallen lässt, und sie lässt sich immer schneller und immer heftiger fallen. Sie atmet nicht mehr, sie keucht, genau wie ich. Ich greife ihr kräftig um die Taille, will ihr begreiflich machen, dass sie langsamer machen soll, doch das hat keinen Zweck. Ein Zucken durchläuft den Frauenkörper über mir, mehrmals, sie wirft ihren Kopf mit den langen dunklen Haaren unkontrolliert hin und her. Mit beiden Armen drückt sie mich jetzt nieder, ich kralle meine Hände in ihre Pobacken und weiß, dass ich nicht mehr lange brauche. Astrid scheint das zu spüren. Sie lässt etwas nach, bewegt sich träger. Der Druck auf meinen Schultern mindert sich. Sie beugt sich nach vorn, zuerst Haare, mein ganzer Mund voller Haare, dann finden ihre Lippen meinen Mund. Ein langer Kuss, heftig, gierig, macht mich unendlich geil. Wieder mit beiden Händen an ihrer Taille, bemühe ich mich, sie auf mir zu fixieren und versuche meine Lust zu befriedigen, so gut es eben geht. Schnell ist mein Puls auf 180, ich verliere die Wahrnehmung für alles um mich herum und bin nur auf ein Ziel konzentriert. Immer wieder will sie sich mir entziehen, wedelt wild mit dem Kopf - ich spüre ihre Haare auf meiner Brust und meinen Schultern wie einen milden Wind - doch ich lasse nicht locker. Heftige Stöße mit dem Becken, dem ganzen Körper von unten in eine Astrid, die mir auszuweichen sucht... Ist das ein multipler Orgasmus? Ich kann den Moment der eigentlichen Ejakulation nicht genau markieren, der Höhepunkt dauert länger, als ich es gemeinhin kenne. Irgendwann wird die Anspannung geringer, die Intensität meiner und auch ihrer Bewegungen lässt nach. Sie lässt sich fallen und liegt nun ganz auf mir, ihre schweren Brüste voll und heiß auf mir. Ich höre sie hecheln neben meinem Ohr, ihre Zunge spielt mit meinen Ohrläppchen, ihr Mund haucht irgendwelche Worte in mein Ohr. Sanft streiche ich ihr über den Rücken, den Po, die Oberschenkel. Feuchtigkeit und Hitze zwischen ihren Schenkeln. Ich stecke immer noch in ihr, mein bestes Stück wird schlaffer, mein Atem beruhigt sich. Astrid dreht sich zur Seite und gibt mich frei. Klebrig und immer noch halbsteif hängt oder liegt mein Schwanz auf 'halb acht'. Sie drückt sich an mich und kuschelt ihren Kopf in meine Schulter. Wir liegen eine Weile so und schweigen. Ab und an irrlichtern Lichtstrahlen von Autoscheinwerfern und werfen Lichter und Schatten an die Decke des kleinen Zimmers. Wind geht und rüttelt an den Ecken des . »Wann musst du morgen raus?« »Spätestens halb neun muss ich in der Firma sein.« Lust, ihre Eltern morgen früh zu sehen, habe ich nicht. »Frühstück hier oben?« »Hm.« Sie dreht sich zur Seite, zieht einen Bettkasten auf. Eine kühle und weiche Masse fällt mir auf das Gesicht, dann fühle ich Stoff: Ein Kissen. »Hey!« Ich betrachte ihre Rückansicht. Ein Schatten, leicht gekrümmt, ihr Rückgrat. Eine kleine flache Fläche am Steiß. Prächtige Pobacken, an der Seite etwas abgeflacht, mit angespannten Muskeln. Ich kann nicht widerstehen und teile mit dem Finger die Furche zwischen ihren Pobacken, ganz vorsichtig und sacht. Meine Hand zwischen ihren Schenkeln. Kräftige, drahtige Haare, nass und verklebt. Ich führe meine Finger zur Nase und schnuppere. Das ist ihr Duft, und das ist mein Duft. Ich will ihr das nicht vorenthalten, drehe mich gleichfalls zur Seite und liege nun direkt hinter ihr. »Riech mal.« sage ich und halte ihr die Hand vor die Nase. Sie zieht tief die Luft ein, ihre Brust hebt sich, und greift nach meiner Hand. Sie küsst jeden einzelnen Finger und saugt an ihnen, als seien sie der Nuckel an der Flasche eines verdurstenden Säuglings. Ich muss an Loriot denken - drei Herren im Bad und ganz verschrumpelte Finger - und kichere vor mich hin. »Wollen wir schlafen?« »Wir haben doch gerade miteinander geschlafen.« sagt sie mit der unschuldigsten Stimme der Welt, beugt sich über mich und sieht mich an. Sie gibt mir einen kurzen Kuss auf den Mund und deckt uns zu. »Schlaf gut.« Als ob ich das jetzt könnte.
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